Woche 11 & 12: Der Weg des Künstlers – Vorwärts auf Neuanfang

Der Weg des Künstlers_Zentangle_Kunststück

Zwölf Wochen auf dem Weg des Künstlers… Wir haben es geschafft. Du und ich, wir haben eine Menge erlebt und sind am Ziel. Nur, dass es in Wahrheit gar kein Ziel ist. Es ist eine Etappe von vielen. Macht Dir das Mut oder Angst?

Wir sind Künstler*Innen. Wir fangen immer wieder von vorne an.

Wir sind Künstler*Innen. Komm, sag Du das auch mal: Ich bin Künstler/ Künstlerin.

Da sind wir so weit gegangen, haben uns Gefahren gestellt, sind uns selbst begegnet und unserer Angst. Wir haben sie zu unserer Gefährtin gemacht. Wir haben eine Menge über unsere Blockaden erfahren und wie wir jeder einzelnen begegnen können. Und trotzdem. Diese Worte zu sagen, fühlt sich immer noch irgendwie komisch an, oder?

Aber genau darum geht es in Woche 11 auf dem Weg des Künstlers: Akzeptanz.

Es geht darum zu akzeptieren, dass wir Künstler*Innen sind.

Und es geht darum, zu akzeptieren, was wir brauchen, um Künstler*Innen sein zu können.

Ich habe das Buch von vorn nach hinten durchgearbeitet, habe an 88 von mittlerweile 96 Tagen die Morgenseiten geschrieben, war auf diversen Künstlertreffs, habe verschiedenste Aufgaben ausgeführt und reflektiere mir dir zusammen seit über 12 Wochen über Kreativität und dennoch klingt es für mich immer noch seltsam zu sagen, ich sei Künstlerin.

Warum?

Weil ich noch längst nicht fertig bin. Weil Wissen und Verinnerlichen nicht das Gleiche sind.

Weil Künstler*In zu sein eben kein Status ist, der der Legitimierung bedarf, sondern ein stetiger Entwicklungs- und Erkenntnisprozess.


Ich bin Künstler[*IN].

[…]

Ich muss mich davon befreien, meinen Wert und den Wert meiner Werke am Marktwert meiner Arbeit festzumachen.

[…]

Ich muss lernen, dass für mich als Künstler[*IN] meine Glaubwürdigkeit, in mir, in Gott [oder dem Universum] und in meiner Arbeit liegt. Mit anderen Worten: Wenn ich ein Gedicht schreibe, dann muss ich dieses Gedicht schreiben, unabhängig davon, ob es sich verkauft oder nicht.
Ich muss schaffen, was geschafft werden will.

[…]

Manchmal werde ich schlecht schreiben, schlecht malen, schlecht zeichnen, schlecht schauspielern. Ich habe ein Recht, das zu tun, um auf die andere Seite zu kommen. Kreativität belohnt mich mit sich selbst.

Julia Cameron: Der Weg des Künstlers, S. 299ff.


Wir sind also Künstler*Innen, weil wir unserer Kreativität auf vielfältigste Art und Weise Ausdruck verleihen, und das immer wieder von Neuem, mal gut und mal schlecht. Das ist Legitimation genug.

Erfolg und Anerkennung braucht es dagegen nicht. Sie sind Bonus. Gut für’s Ego und vielleicht auch gut für’s Portemonnaie, aber gerade auch darum nicht ganz ungefährlich für unsere Kreativität. Sie verleiten uns, uns zu wiederholen, das gleiche Rezept immer wieder zu verwenden. Aber wenn wir nicht hier und da die Zutaten und die Methoden ändern, dann kann sich unsere Kreativität erschöpfen…

Wir sind also Künstler*Innen. Aber nicht ausschließlich. Wir sind mehr als das. Vielleicht liegt es ja auch daran, dass es sich so komisch anfühlt, das zu sagen. Nicht, weil wir uns dieser Künstler*Innen-Sache nicht gewachsen fühlen, sondern weil wir selbst viel größer sind als das.

Vielleicht trifft es das eher: Ich bin auch Künstler*In

Oder anders und ganz persönlich gesagt: Wenn ich Mo…Saik bin, bin ich Künstlerin.

Auf eine Alternative hat mich meine liebe Blogommilitonin 😉 Miss Novice aufmerksam gemacht: Ich bin kein*e Künstler*In, ich habe ein*e Künstler*In.

Egal, auf welche Weise wir das am Ende sehen wollen, wichtig ist, dass wir achtsam mit diesem Teil von/ in uns und mit uns selbst umgehen, ohne uns dabei aber zu wichtig zu nehmen.


Es ist ein Paradoxon der Reise zur Kreativität, dass wir ernsthaft daran arbeiten müssen, uns nicht zu ernst zu nehmen. Wir müssen spielen lernen. Die Kreativität muss aus den engen Grenzen der Kunst befreit werden und als Möglichkeit, die einen viel größeren Spielraum hat (schon wieder das Wort Spiel!) erkannt werden.

Julia Cameron: Der Weg des Künstlers, S. 326.


Ich habe in den letzten 12 Wochen viel gelernt. Über mich. Über Dich. Und darüber, was es bedeutet, ein*e Künstler*In zu sein. Insbesondere eines nehme ich aus Woche 12 bzw. aus 12 Wochen Der Weg des Künstlers mit und will mich immer wieder daran erinnern:

Künstler*In zu sein, heißt nicht allein, kreativ tätig zu sein. Es ist vor allem auch eine Frage der inneren Haltung. Als Künstler*In lasse ich los. Ich kontrolliere nicht, ich gebe mich hin. Ich bin offen und neugierig. Ich habe Mut und stelle mich mir selbst, meinen Widerständen und Ängsten. Ich tue, was getan werden will, immer wieder auf’s Neue. Ich habe Vertrauen, in mich und die schöpferische Kraft des Universums und ich weiß um ein wichtiges Geheimnis, dass mich geduldig sein lässt:


Kreativität beginnt – wie das menschliche Leben selbst – in der Dunkelheit.

Julia Cameron: Der Weg des Künstlers, S. 323.


 

Stur,
ein Faden,
der sich immer wieder bricht,
wie eine Naht,
die nichts verbindet,
eine Kluft,
in der man ins Unendliche
tief fällt
& dann ein Licht,
das durch die Furchen steigt
& Dunkelheit
zum Leuchten bringt.

mw ’09


Sich daran zu erinnern, diese innere Haltung als Künstler*In immer wieder auf’s Neue einzunehmen, bleibt sicher eine Herausforderung, aber wenn uns das gelingt, dann ist das ein wahres Kunststück.

Und damit mach es gut für’s Erste. Nach 12 Wochen habe ich mir eine Pause verdient, aber keine Sorge, ich komme zurück für einen Neuanfang.

Ich danke dir sehr, dass Du mit mir unterwegs gewesen bist! 🙂

Deine Mo…Saik

P.S. Liebe Grüße von Julia Cameron: Das Leben ist als Künstlertreff gedacht. (Ebd. S. 328.)

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17 Gedanken zu “Woche 11 & 12: Der Weg des Künstlers – Vorwärts auf Neuanfang”

  1. Liebe mo…
    nun ist auch Deine „Pflichtblogzeit“ rum. Ich bin Dir immer gern gefolgt auf der Suche nach der Künstlerin in Dir und habe Deine Denkanstöße gern aufgenommen. „Künstlerin“…. welch ein großes Wort. Das sind doch die anderen, deren Bilder in den Museen hängen, deren CDs im Laden verkauft werden, die Literaturpreise abräumen… so denke ich manchmal, wenn ich klein und verzagt bin. Aber es gibt Momente, da spüre ich eine intensive Bindung zu meiner Kreativität, da ist in mir ein sicheres Fühlen, dass ich die schöpferische Kraft in mir auch leben kann. Aber es ist sehr schwer immer wieder auf das Geschehen dieser Momente zu vertrauen und sie nicht zwingen zu wollen. Danke für das Teilen von Gedanken und Gefühlen.
    Herzliche Grüße
    Anne

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    1. Liebe Anne,
      vielen lieben Dank! Du spiegelst noch einmal, wie sie für uns Künstler*Innen sein können, die Momente des Ver z a g e ns. Sie werden uns immer wieder begegnen. Uns immer wieder mit ihnen auseinanderzusetzen und immer wieder auf die schöpferischen Momente zu vertrauen, auch darin wird für uns ein steiger Neuanfang liegen. Aber wie heißt es doch so schön, „Allem Anfang liegt ein Zauber inne.“ Immer wieder auf’s Neue…

      Danke für deine Begleitung und Unterstützung!
      lg. mo…

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  2. Felicidades, liebe Mo…! Ich beglückwünsche dich zu deinem Weg, deiner Ausdauer, deiner Kreativität und der Künstlerin in dir. Dazu so ein hübsches Zentangle:) Was heißt denn Neuanfang praktisch? Fängst du wieder von vorn auf dem Künstlerweg an oder nimmst dir ein anderes Cameron-Buch vor?
    Jetzt aber verschnauf erst mal und feier dich, lG, Amy

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    1. Liebe Amy,
      vielen lieben Dank für deine Glückwünsche und deine stetige Unterstützung. Besonders, dass Du dein eigenes Z a u d e r n mit mir geteilt hast, hatte für mich oft etwas Befreiendes und Entlastendes. Ich habe mich darin wieder erkannt und meine ermunternden Worte für dich galten dann auch immer mir irgendwie.
      Was bedeutet Neuanfang? So ganz weiß ich das auch noch nicht, das muss erst wachsen. Vielleicht fange ich ein neues Programm an, aber nicht zwangsläufig von J.C., vielleicht folge ich aber auch jetzt erstmal ein paar Spuren… Ich lasse mich da selbst überraschen. 🙂
      lg. mo…

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  3. Liebe Mo,
    ich bin Künstler*in
    du bist Künstler*in
    ersie ist Künstler*in
    wir sind Künstler*in
    ihr seid Kpnstler*in
    #bks11 sind Künstler*in …
    Danke für so viele Ideen und Ideen und Ideen,
    gratuliere von Künstler*in zu Künstler*in und weiter…
    liebe Grüße
    Mia

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    1. Liebe Mia,
      vielen lieben Dank, Du treuste und schnellste aller Kommentatorinnen! Du hattest immer so schöne, inspirierende und anfeuernde Worte parat, die mir stets große Freude und Belohnung waren. Auch ich ziehe meinen türkisblauen Hut voll oranger Anerkennung und verneige mich von Künstlerin zu Künstlerin. 😀
      lg. mo…

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  4. Liebe Mo,
    Vielen Dank für die 12 Wochen mit Dir auf dem Weg zu Deiner Inneren Künstlerin. Ich finde das ein gelungenes Fazit. Dass es primär um eine innere Haltung geht habe ich nun aus vielen Gesichtspunkten bei Dir lesen können. Ich fand es spannend, durch Deinen Blog mal eine nicht-akademische Definition des Künstlers vertiefter kennen zu lernen. Eine Haltung, die nicht dazu führen wird, dass wir jetzt alle auf Opernbühnen stehen, in der Tate Modern ausstellen oder bei Suhrkamp veröffentlichen werden. Aber ich glaube, wir sind nach der Lektüre Deines Blogs etwas entspannter, was die eigene Gestaltungsfähigkeit angeht und haben weniger Hemmungen, diese auszuleben. Egal ob man sich nun als Künstler*in fühlt oder vielleicht immer noch als Sonntagsmaler*in 🙂
    Ich bin gespannt, was auf CLUESO folgt…
    Herzlich, Urs

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    1. Lieber Urs,
      Meister der Gänsehäute ;), ich danke dir sehr! Ich freue mich, dass meine Erkenntnisse der letzten 12 Wochen auch euch/ dich bereichern konnten. Diesen Weg nicht allein gehen zu müssen und mich immer wieder mit euch austauschen zu können, war eine ganz wunderbare Erfahrung, die ich auf keinen Fall missen möchte. Ich hätte das Programm sicher auch so durchgezogen, aber ohne euch hätte es nur halb so viel, wenn nicht noch weniger Spaß gemacht.
      Was als nächstest kommt, liegt noch im Dunkeln, aber ich bin schon ebenfalls sehr gespannt. 🙂
      lg. mo…

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  5. Liebe Mo,
    vielen Dank, dass du mich in den letzten 12 Wochen mit auf deine Reise genommen hast! Deine Beiträge haben mir viele neue Sichtweisen gezeigt und ich werde sie auch immer mal wieder nachlesen – aber nicht zum erinnern, sondern zum neu entdecken – denn was ich aus deinem Reisetagebuch erkannt habe, ist, dass die eigene Kreativität und mein Verstehen und Einsetzen davon einem stetigen Wandel unterliegt, man kann keinen „Status“ erreichen und diesen festhalten (konservieren).
    Deshalb gefällt mir auch dein „Neuanfang“ so gut – selbst wenn wir den selben Weg noch mal gehen, ist alles anders für uns, denn wir selbst haben uns inzwischen verändert – und das ist gut so.

    Gönn‘ dir deine verdiente Ruhepause und hab Spaß an entspannten Künstlerintreffen.
    Ich freue mich schon auf weitere Blogbeiträge von dir!

    Herzliche Grüße
    Ulrike

    PS: Das Video von Clueso mag ich sehr. 🙂

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    1. Liebe Ulrike,
      auch Dir vielen Dank! Du warst mir eine angenehme und inspirierende Begleiterin. Es freut mich sehr, dass Du so viel von dieser Reise mitnehmen konntest und es ehrt mich sehr, dass Du hier und da zurückkommen willst, um wiederum Neues zu finden…
      lg. mo…

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  6. Liebe Mo,
    jetzt endlich lese ich Deinen Abschlussbeitrag – schade, dass es vorbei ist! Du hast mich sehr inspiriert, den Weg der Künstlerin mit Dir zu gehen! Mir gefällt sehr, dass Du das Künstlerin-Sein als Haltung beschreibst und gleichzeitig: Wir sind mehr als das. Ja, „nur“ Künstler*in sein, ist auch schon wieder zu eng. Vielleicht Lebenskünstler*in, das betrifft eben alles. Ich bin in meinem Leben auch Künstler*in. Und das zu sagen, kostet Mut und ist auch eine Entscheidung. Ich habe am letzten Wochenende so eine Entscheidung getroffen: Kein Hadern mehr, keine selbstvernichtenden Stimmen, sondern: Ich kann es! Das kostete mich auch Mut, befreit mich aber auch, und ist gerade in den zweifelnden Phasen wirksam. Dann kann ich auch noch immer sagen: Ich tue nur heute so als ob, vielleicht bin ich es Morgen wieder. Und auch damit verbanne ich die kritischen Stimmen vor die Tür.
    Ich werde Julia Cameron noch zu Ende lesen. Bei mir liegen schon wieder so viele neue Bücher, die mich zu neuen Projekten inspirieren (z.B. „Sich ins Leben schreiben“ von Liane Dirks oder „Von der Seele schreiben“ von Tania Konnerth).
    Ich wünsche Dir eine kraftschöpfende Ruhepause und einen wunderbar inspirierenden Neuanfang! Sag Bescheid, ich folge Dir!
    Liebe Grüße
    Christiane

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    1. Liebe Christiane,
      vielen Lieben Dank und keine Sorge, es ist ja nicht wirklich vorbei. Ich werde mich weiter ausprobieren, werde hadern, streiten, schimpfen, mich ermutigen und ermuntern, schwelgen, lachen, spielen… und Euch daran teilhaben lassen. Es hat so viel Spaß gemacht und so gut getan, zu wissen, dass ihr mit mir auf dem Weg wart…
      Ich sehe schon, Du übst dich sehr gut im NEIN sagen, durchbrichst mutig diesen Teufelskreis und sagst nun JA zu deiner Schaffenskraft, zu deinen kreativen Fähigkeiten. Glückwunsch dazu!

      lg. mo…

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  7. Liebe Mo…, auch wenn ich etwas spät dran bin, habe ich deinen letzten Eintrag aus den 12 Künstlerinnenwochen mit großem Interesse gelesen. Viel (für mich) Wichtiges steht darin. Es ist ein ermutigender Abschluss, finde ich. Erneut der Appell zu Gelassenheit und Verspieltheit, so schwierig für uns, so schwierig für mich, so schwierig in einer auf Effizienz ausgerichteten Welt.
    Ich danke dir für diese erneuten Impulse; auch Amys Hinweis (eine Künstlerin haben) finde ich interessant — dieser Gedanke passt zu dem Ted Talk von Elizabeth Gilbert (https://www.youtube.com/watch?v=86x-u-tz0MA), den wir im Studium im Modul „Gesundheit und Schreiben“ gehört haben.
    Mich würde interessieren, ob du durch die 12 Wochen, durch die 88 Tage Morgenseiten, durch die Künstlertreffs und den Austausch einen Zuwachs an Kreativität verspürst oder mehr Selbstverständnis als Künstlerin — also, ob sich in dir durch das alles etwas verändert hat, vielleicht auch etwas gar nicht recht Greifbares?
    Herzliche Grüße und vielen Dank für Julia Camerons und all deine bereichernden Gedanken!
    Deine Fe.

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    1. Liebe Heike,
      spät oder nicht, Dein Kommentar freut mich!
      Deine Frage finde ich ganz spannend. Die Antwort ist JA. 😀
      Oder etwas ausführlicher. Ich habe jetzt ein erweitertes Verständnis davon, was Kreativität ist und erlebe mich insofern auch als kreativer. Und ich habe auch mehr Lust, mich kreativ auszutoben, wie Du ja schon in meinem Folgepost feststellen konntest.
      Gleichzeitig bin ich jetzt entspannter, was den kreativen Prozess betrifft. Blockaden und Ängsten begegne ich nicht mehr mit Abwehr, sondern ich begrüße sie als alte Bekannte: „Ach da bist du ja wieder, was hast du denn für Sorgen? Weißt du was, ist doch alles gar nicht so schlimm!“ 😉 Wenn ich hadere, dann mit Genuss. Ich steigere mich hinein, bis ich lachen muss und oft ist dann das Problem schon gelöst und falls nicht, spiele ich ein bisschen herum, spätestens dann findet sich eine Lösung…
      Mich selbst pauschal als Künstlerin zu bezeichnen fühlt sich nachwievor seltsam an, aber dass ich eine Künstlerin in mir habe, da bin ich mir sicher. 🙂
      Und ja, das Ganze zeigt für mich auch seine Wirkung über den Weg des Künstlers hinaus.

      Danke für deine schöne Frage!

      lg. mo…

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