Woche 7: Loslassen & loslegen

In Woche 6 haben wir gelernt, dass wir von Fülle und wahrem Reichtum umgeben sind und dass wir daraus schöpfen können, wann immer uns danach ist. Doch es gibt da etwas in uns, das uns das all zu schnell wieder vergessen lässt: ein gleisendes Irrlicht, welches uns vom Weg abkommen und blind werden lässt für die Möglichkeiten, die Kreativität uns bietet. Hast Du eine Ahnung, wovon ich da spreche?

Ich rede von unserem Streben nach Perfektion. Eine ungesunde Angewohnheit, die um so seltsamer ist, weil wir uns etwas abverlangen, was niemals zu erreichen ist. Wir verurteilen uns damit selbst zum Scheitern. Gleichwohl ich für meinen Teil für dieses Scheitern wahrhaft dankbar bin. 

Wir glauben, unser Perfektionismus dient der Verbesserung unserer Kunst, in Wahrheit dient er jedoch der Konformität. Er nimmt einem Werk seine Einzigartigkeit, die immer auch der Unvollständigkeit und Fehlerhaftigkeit und der daraus erwachsenden Schönheit und Lebendigkeit geschuldet ist.


Perfektionismus hat nichts damit zu tun, etwas richtig hinzubekommen oder zu korrigieren oder Anforderungen an sich zu stellen. Er ist die Weigerung voranzugehen.

Julia Cameron, Der Weg des Künstlers, S. 206.


Wir selbst sind nicht perfekt. Wir haben neben all unseren Stärken auch Schwächen und Fehler, allerdings machen genau diese uns einmalig.

Wir sind ergriffen und erstaunt, ob der Schönheit und Vielfalt der Natur. Wir sind hingerissen von dem Phänomen, dass keine Schneeflocke wie die andere ist und vergessen dabei, dass das gleiche auf jeden einzelnen Menschen zutrifft.

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Jede*r von uns ist ein Wunderwerk der Natur, jede*r von uns ein Kunstwerk geschaffen vom Universum. Und dabei so herrlich unperfekt, denn bei Kunst geht es um Individualität, um Facettenreichtum und um die Möglichkeit der vielfältigen Interpretationen, nicht jedoch um Perfektion. Die lässt keinerlei Spielräume offen, warum sollten wir also weiter nach ihr streben?

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Ich will nicht perfekt werden, ich will besser werden, vielseitiger, ich will mich weiter entwickeln. Und Du? Geht es Dir nicht in Wahrheit genauso?

Dann lass jetzt los.

Wenn wir wirklich dazu lernen wollen, dann müssen wir, nein, dann wollen wir das Risiko eingehen, Dinge zu tun, von denen wir noch nichts verstehen. Wir müssen bereit sein, die Dinge zuerst einmal auch schlecht zu tun.


Sobald wir erst einmal akzeptieren, dass all das, was es wert ist getan zu werden, es sogar wert ist, schlecht getan zu werden, erweitern wir unsere Möglichkeiten.

Julia Cameron, Der Weg des Künstlers, S. 210.


Damit uns dabei allerdings nicht der Mut verlässt, sollten wir aufhören, uns mit den Meistern unseres Fachs zu vergleichen. Denn wenn wir das tun, dann vergessen wir, dass diese auch als Lehrlinge begonnen haben. Und außerdem stolpern wir neben unseren Perfektionsgedanken gleich über die nächste künstlerische Blockade: Neid und Eifersucht.
Julia Cameron spricht in dem Zusammenhang auch noch von Missgunst. Aber damit kann ich nichts anfangen. Da müsste mir ein Mensch schon sehr zuwider sein, bevor ich ihm sein Erfolg missgönnen würde. Nein, bei mir ist es eher ein Gefühl von neidvoller Anerkennung. Als ich damals
Alles ist erleuchtet (hier der Filmtrailer) von Jonathan Safran Foer las (er ist nur ein paar Wochen jünger als ich) und später  Extrem laut und unglaublich nah (noch ein Filmtrailer), da dachte ich: Wow, solche Bücher würde ich gern schreiben. Oder wenn ich die Illustrationen von Chiara Bautista oder des Comiczeichners Enki Bilal betrachte, dann wünsche ich mir nichts mehr, als ebenfalls so zeichnen zu können. Hinter diesen Wünschen versteckt sich der Glaube, dass ich beides nicht könnte, aber in Wahrheit habe ich es nie ernsthaft probiert. 

Neid und Eifersucht gaukeln uns vor, dass wir etwas, was wir gern erreichen würden, nicht schaffen können und dabei verneinen sie, dass schöpferische Energie unbegrenzt vorhanden ist. Sie lassen uns vergessen, dass immer noch Platz für neue Geschichten, neue Bilder und neue Musik ist. 

Wir können aber lernen, Neid und Eifersucht als Wegweiser zu sehen, die uns zeigen, wo wir hinwollen, um uns dann daran zu erinnern, dass eine jede Reise immer mit einem ersten kleinen Schritt beginnt…

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Also frage Dich doch einmal, auf wenn bin ich neidisch und warum und welche ersten Schritte kann ich unternehmen, um selbst auf diesem Gebiet etwas dazu zu lernen?

Ich wünsche Dir viel Vergnügen mit dieser anregenden Kreativübung. Mir jedenfalls hat sie sehr viel Spaß gemacht. 🙂

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20 Gedanken zu “Woche 7: Loslassen & loslegen”

  1. Hat dies auf Mia.Nachtschreiberin. rebloggt und kommentierte:
    Liebe Mo,
    ich gehe deinen Weg lesend und selbst nachspürend sehr gerne mit. Deinem Blog verdanke ich die Erinnerung an die Morgenseiten, die ich jetzt seit drei Wochen schreibe und, sie sind so herrlich NICHT perfekt, weil sie genau in dem Moment des Tages entstehen, DIREKT und OHNE IMBETTUMDREHAUFSCHUB, den ein Morgenmuffel wie ich meidet wie der Teufel das Weihwasser…:-)
    Danke dir von Herzen genau dafür,
    bis morgen,
    liebe Grüße,
    Mia

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    1. Liebe Mia,
      ich freue mich so sehr darüber, dass sich so viele von Euch und Du allen voran meiner Reise angeschlossen haben. Das ihr umgekehrt auch euer Erleben mit mir teil, inspiriert mich und animiert mich immer wieder auf’s Neue.
      Vielen liebeb Dank dafür!
      Mo…

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  2. Liebe Mo…,
    da ich gerade aus dem Flugzeug ausgestiegen bin, denke ich über Perfektionismus in der Technik nach. In diesem Bereich erwarte ich sie. Aber genau das ist der Punkt: nur wenn sich das Kind, der Jugendliche spielerisch, neugierig, kreativ mit Technik befasst, sich nicht durch abstürzen Modelle entmutigen lässt, wird er weitermachen und damit immer besser werden. Ich finde dieses Thema des Perfektionismus auch für die persönliche Entwicklung ganz entscheidend. Das Perfekte darf uns nicht hindern, das was in uns angelegt ist, zu unterdrücken. Gilt wohl auch für unser Studium…
    Wir sehen uns gleich, bis gleich
    Ute

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    1. Liebe Ute,
      vielen Dank für Dein Kommentar. Du hast vollkommen recht, wir dürfen uns durch das Scheitern nicht davon abbringen lassen, es wieder und wieder zu versuchen. Wichtig ist nur, dass wir aus jedem Scheitern neue Erkenntnisse für unsere weiteren Versuche mitnehmen. Dann werden wir mit jedem Mal ein wenig besser werden. 😀

      lg. mo…

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  3. Liebe Mo,
    so entlastend, die Einladung nicht perfekt zu sein! Nämlich: So wie ich bin! Ich will nicht perfekt werden, ich will immer mehr ich selbst werden. Und dazu gehören auch die unfertigen Seiten, das Verletzte, das Kantige. Ich bin auf dem Weg, mich auch mit diesen Seiten auszusöhnen, sie zu akzeptieren, sie zu integrieren. Trotzdem merke ich immer wieder, dass ich es nicht mag, wenn jemand anderes mich auf meine Fehler aufmerksam macht! Wie gerne wäre ich also doch perfekt…
    Neid und Eifersucht als „Wegweiser“ zu sehen, finde ich sehr spannend. Ich bin z.B. neidisch auf die schöne Gestaltung Deines Blogs. Meine ersten Schritte bestehen dann meistens darin, dass ich andere frage und von ihnen lernen möchte (wenn es sich nicht gerade um unerreichte Vorbilder oder Feindbilder handelt). Daher: Wie fügst Du so eine Bilderserie ein? Das hätte ich für meine Schmetterlingsbilder auch gerne gemacht 😉
    Ich bleib mit Dir auf dem Weg der Künstlerin!
    Liebe Grüße
    Christiane

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    1. Liebe Christiane,
      „Ich will nicht perfekt werden, ich will immer mehr ich selbst werden.“ Das gefällt mir sehr. Das bringt es mal wieder hervorragend auf den Punkt. 🙂
      Sehr gut auch, dass Dein „Neid“ dich bewegt, etwas lernen zu wollen, denn dann fungiert er ja bereits als Wegweiser. Das mit der Bildergalerie funktioniert ganz einfach. Wenn du Deinen Post erstellst, dann erscheint doch oben so ein Board, wo Du z.B. die Schrift kursiv oder fett machen kannst oder Absätze bearbeiten. Links an diesem Board findest Du ein Pluszeichen. Wenn Du da draufdrückst, kannst Du Datein einfügen, also auch Bilder. Draufklicken und schon bist Du in der Mediathek, wo Du Bilder hochladen und auswählen kannst. Hast Du mehrere Bilder angeklickt und drückst auf Weiter, kommt dann ein neues Fenster, da kannst Du dann rechts aus verschiedenen Anzeigeoptionen auswählen, z.B. auch als Diaschau…
      Ich hoffe, das war so verständlich. Falls nicht, melde dich doch einfach nochmal.

      lg. mo…

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      1. Liebe Mo,
        danke für die ausführliche Erklärung! Ich probiere es noch aus.
        Inzwischen habe ich Kapitel 7 auch gelesen. Besonders hat mir der erste Teil gefallen: Zuhören. Ich empfange etwas, bin nur Kanal und lasse das Gehörte aus mir herausfließen. Auch so entlastend gegen den Druck, den ich oft empfinde, um produktiv zu sein.
        Heute z.B. hatte ich eine sehr kreative Ader (5 Seiten (!) Kurzgeschichte und 3 Übungen!), auch wenn ich die Prosa bis zur letzten Minute hinausgezögert .
        So langsam zeigen sich die Früchte der Morgenseiten. Das wäre jedenfalls meine aktuelle „Erklärung“ für den Kreativitätsschub!
        Liebe Grüße
        Christiane

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  4. Liebe Mo,
    vielen Dank für diese wunderbaren Anregungen in Bild und Wort. Mir geht es auch oft so, dass ich mir mit Perfektionsdruck selbst im Weg stehe. Auch die Werke von anderen Kreativen schüchtern mich manchmal ein – zum Beispiel ein richtig tolles Buch. Dann denke ich: „So werde ich niemals schreiben können.“ Dabei ist es doch viel wichtiger, mir bewusst zu machen, was mir an dem Werk gefällt und mich davon inspirieren zu lassen.
    Besonders gut gefällt mir auch deine Dia-Show mit den Linien, die sich Strich für Strich in ein faszinierendes Kunstwerk verwandeln. „Aller Anfang ist leicht“ – möchte ich daraus mitnehmen.

    Herzliche Grüße
    Ulrike

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    1. Liebe Ulrike,
      stimmt, wir sollten die Werke, die uns vor Neid erblassen lassen, als Anregung und Vorbild nehmen, um etwas dazu zu lernen. 🙂
      Ich freu mich, dass Dir mein Strich-für-Strich-Werk gefällt und Du dafür einen so schönen Titel gefunden hast.
      Dankesehr!
      lg. mo…

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  5. Liebe Mo…,
    ja der Neid, da bin ich ziemlich gut drin. Ich beneide dich zum Beispiel für deine grafische Ader, seien es die Zentangles oder deine Fotos. Versuche ich mich selbst daran (Danke für die Inspiration!), ist das Ergebnis so grottig, dass ich kapituliere. Wenigstens entwickelt sich keine Missgunst aus dem Neid:) Ich gönn dir dein Können, vor allem deine Neugier, dich zu entwickeln.
    Ich stimme dir bzw. Frau Cameron aber nicht zu, dass Neid und Eifersucht uns unbedingt den Weg weisen, den wir gehen wollen/sollen. Mir scheint, ich folge oft Projektionen, die mit mir selbst gar nichts zu tun haben. Vielleicht sehe ich das in Woche 7 anders, ich schließe gerade Woche 5 ab. Ich bin gespannt, was alles noch kommt.
    LG Anne

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    1. Liebe Anne,
      jetzt bin ich aber neugierig. Du hast dich am Zentanglen probiert? Inwieweit? Ein ganzes Bild oder mehrere? Kann ich die mal sehen? Oder hast Du schon nach ein paar Strichen kapituliert? Kann ich die mal sehen? 😉 Vielleicht machen wir das beim nächsten PW einfach mal zusammen, wenn Du Lust hast…
      Was die Wegweiser betrifft, da verstehe ich deinen Einwand. Neid und Eifersucht sind vielleicht nicht immer konkrete Wegweiser in Bezug auf eine bestimmte Weise, sich kreativ auszudrücken, aber sie weisen dennoch darauf hin, dass es uns ein großes Bedürfnis ist, uns überhaupt kreativ auszudrücken…
      lg. mo…

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  6. Liebe Mo,
    welch eine verwegene Idee: Wir müssen bereit sein, die Dinge erst einmal auch schlecht zu tun. Diesen Satz sollte ich mir in großen Lettern überall in die Wohnung hängen. Wie oft galt für mich: Wenn ich nicht überzeugt bin, dass ich mein Ding auch zumindest supergut, wenn nicht schon perfekt tun kann, dann lass ich doch lieber die Finger davon – was ein behindernder Gedanke. Wieviele Dinge habe ich schon nicht getan, weil ich nicht wußte, was dabei rauskommt. So langsam wird es Zeit einfach zu springen, so viel Leben bleibt nicht mehr.
    Liebe Grüße
    Anne

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Anne,
      genau da liegt tatsächlich der Haken. Die einzige Möglichkeit, Dinge irgendwann mal annähernd gut oder vielleicht sogar supergut zu machen, liegt darin, sie überhaupt und eben erstmal schlecht zu machen. Und dann nochmal & nochmal & nochmal… und dann eines Tages… wer hätte das gedacht… TATAAAA! 😀
      Also lass uns springen. Ein bisschen Leben ist schon noch da!
      lg. mo…

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  7. Liebe Mo,

    Mann! Gerade habe ich etwas spät Morgenseiten geschrieben und mich dort faul gescholten. FAUL! Wäre ich Thomas Mann hätte ich mein tägliches Pensum bereits erfüllt. Wäre ich Lyriker, genügte bereits ein einziges Wort als Tagessoll. Aber eben: Thomas konnte es sich durchaus leisten, langsam zu arbeiten. Da war ja viel Geld vorhanden. Wie auch sonst viele Künstler viel Zeit haben, weil sie sich eben nicht um die ganz normalen Dinge wie Geldverdienen kümmern müssen. Ja, da schwingt er jetzt mit, der Neid.

    A propos Kunstszene: Die ist ein Haifischbecken. Missgunst ist dort Alltag. Schließlich sind alle Künstler Einzelkämpfer und Erfolg hat leider nur sehr wenig mit Talent zu tun (höchstens mit dem, seine Ellenbogen gut einsetzen zu können).

    Ich finde jeder wünscht sich dann und wann eine Villa und fühlt sich in seiner Wohnung benachteiligt. Missgunst könnte hier Antrieb sein, die Reichen zu fressen (Filmtipp: Eat The Rich: https://www.youtube.com/watch?v=F05TJv9vl64). Dann aber finde ich wieder, ach, Besitz belastet und sehe mich frei wie ein Vogel mein Gärtchen pflegen. Da wird was wachsen, auch ohne mein Zutun.

    Liebe Grüße, Urs

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    1. Lieber Urs,
      stimmt schon, Neid und Missgunst entstehen auch aus dem Fehlschluss heraus, das ein Künstler sich durch Erfolg legitimieren müsste. Nur ein erfolgreicher Künstler sei ein Künstler. Nur eine, die mit ihrer Kunst Geld verdient, sei ein Künstlerin… Unter diesen Bedingungen muss man natürlich um sich schlagen. Aber ein Fehlschluss, wie gesagt. Ein Künstler/ eine Künstlerin ist jemand, der oder die sich kreativ ausdrückt. Sei es mit einem Wort oder Tausenden. Sei es mit einem Pinselstrich oder der individuellen Art sich zu kleiden. Völlig unabhängig davon, ob er oder sie mir der Kunst Geld verdient oder hauptberuflich ganz anders die Brötchen verdient… Ein (vermeintlich) schlechter oder ein erfolgloser Künstler, der seine Kreativität lebt, ist immer noch besser dran als jene, die (aus Angst, schlecht zu sein oder nicht perfekt zu sein oder warum auch immer) sich jede schöpferische Tätigkeit zu verwehren…
      Ein kleines Häuschen mit Terasse am Meer und sich über Geld keine Gedanken machen zu müssen, wäre natürlich trotzdem nicht schlecht. 😉

      lg. mo…

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  8. LIebe Mo,

    ich habe gerade deinen Beitrag gelesen und er rettet mich .. Im Moment hänge ich in einer Schreibblockade und der Satz “ Ich will nicht perfekt werden, ich will besser werden, vielseitiger, ich will mich weiter entwickeln. Und Du? Geht es Dir nicht in Wahrheit genauso? “ hilft mir sicher da raus… Ich könnte dich dafür umarmen !

    Liebe Grüße
    Hedda

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Hedda,
      Umarmungen sollen ja gesund sein, insofern gern her damit!
      Es freut mich sehr, wenn meine Erkenntnisse auch Euch bereichern und uns allen helfen, mit der Kreativität etwas entspannter umzugehen. Spiel doch ein bisschen mit deinem Thema, das hilft bestimmt. Dass du das gut kannst, weiß ich nicht erst seit deines Wortteppichs… 🙂
      lg. mo…

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