Ein unverhofftes Zeichen

Hallo. Mein Name ist Mo…Saik. Ich freue mich, dass Du da bist und mich auf meiner Reise ein Stück begleitest, die genau hier und jetzt für mich beginnt.

Das alles ist Neuland für mich. Ich blogge heute zum ersten Mal und bin schon sehr gespannt, wo dieser Weg mich hinführen wird. Und Dich.

Bevor wir losgehen, solltest Du aber vielleicht erst einmal zum Ursprung zurückkehren, damit Du zumindest eine Idee hast, auf wen und auf was Du dich hier einlässt.

Viel mehr als eine Idee habe ich im Übrigen auch nicht. Denn wie Du nun vielleicht weißt, wollte ich mich in den nächsten 12 Wochen auf die Spur begeben von Lebens- und Schreibzeichen… Ich wollte spielen mit den vielfältigen Bedeutungen von Beidem. Ich wollte mich in dem Spannungsfeld bewegen, das zwangsläufig entsteht, weil das Leben und das Schreiben ihre Spuren in uns hinterlassen, so wie auch wir nicht spurlos an den beiden vorbeigehen… Doch während ich über solche Dinge noch sinniere, kommt das Leben vorbei und winkt…

…in Form eines Buches von Julia Cameron mit dem vielversprechenden Namen Der Weg des Künstlers: Ein spiritueller Pfad zur Aktivierung der Kreativität.

Wie sich herausgestellt hat, beinhaltet dieses Buch ein 12-Wochen-Programm, das dabei helfen soll, Stück für Stück innere Hindernisse abzubauen, um so einen direkteren und entspannteren Zugang zu seiner eigenen Kreativität zu finden…

Das Thema allein finde ich schon spannend. Die Tatsache jedoch, dass es sich ausgerechnet um einen 12-wöchigen Workshop handelt, kann ich angesichts der Aufgabe, 12 Wochen lang einen Blog zu führen, und angesichts meines Themas Es geschehen noch Zeichen und Spuren nur schwerlich für einen Zufall halten.

Ich habe daher beschlossen, es als Zeichen zu lesen und als Herausforderung, mich auf diesen spirituellen Pfad zu begeben.

Worum es dabei geht und wie meine erste Woche gewesen ist, das werde ich Dir bei meinem nächsten Blogeintrag erzählen.

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12 Gedanken zu “Ein unverhofftes Zeichen”

  1. Liebe Mo,
    was für ein Wort- und Foto-Auftakt,
    Ursprung und Anfang,
    Mo-Saik, der Künstlername ist Programm,
    WortBilder, wohin das KünstlerAuge schaut,
    wow,
    bin total gesapannt,
    viele Grüße,
    Sabine

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    1. Liebe Sabine,
      ich danke Dir für deine lieben Worte, die ja selbst als Kunstwerk daherkommen.
      Am liebsten mag ich das Schussel- und/oder Kunst-Wort „gesapannt“,
      da hat die Sabine sich direkt ins Gespanntsein reingemogelt. 😀

      Liebe Grüße
      mo…

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    1. Lieber Urs,
      vielen lieben Dank für die Reisewünsche. 🙂
      Natürlich werde ich auch hin und wieder auf Deinem Blog vorbeireisen und ich fühle mich geehrt,
      von dir verlinkt zu werden.

      Liebe Grüße
      mo…

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  2. Liebe Mo…,
    wunderbares Thema, so wie ich es verstehe. Denn noch weiß ich nicht, ob ich die Spuren/Runen lesen kann. So viele Bilder, so viele Möglichkeiten. Ich nehm dich auch in meine Blogroll auf, okay?

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  3. Liebe Mo,
    ich bin sehr gespannt darauf, deinen Spuren zu folgen. Sehr prägnant finde ich schon die Bilder (Tod und sprießendes neues Leben). Im „Ursprung“ musste ich über das unflätige Huhn und das zustimmend nickende Ei schmunzeln.
    Aber wo immer das Wort herkommt und wann es unseren Weg kreuzt – es hinterlässt Spuren in unseren Seelen. Deine Begegnung mit der „kraftspendenden Wunde“ aus „Die geheime Gesellschaft“ bezeugt die Kraft und die Magie von Worten. Vielen Dank dafür.

    Herzliche Grüße
    Ulrike

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  4. Liebe Mo,

    Saike, die finde ich seit ich das erste Mal deinen Blog gelesen habe. Ich bin begeistert, die Verbindung zu Julia Cameron steht, jetzt kanns losgehen mit der Kreativität.

    Die Bilder sind klasse !

    All the Best

    Hedda

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  5. Liebe Mo…
    ich finde Dein Thema total spannend, zumal ich das Buch „Der Weg des Künstlers“ vor lange Zeit mal von einer Freundin geschenkt bekommen habe, aber nie Zeit hatte mich wirklich 12 Wochen am Stück damit zu beschäftigen. Dann geriet es irgendwann in Vergessenheit und nun taucht es über Deinen Blog wieder auf. Dein Spiel mit Deinem Namen und dem Thema des Blocks finde ich wunderbar. Auch die Anordnung des Textes über dem Hintergrundbild gefällt mir gut. Mit dem Vogelskelett(oder sehe ich etwas, was nicht so ist?) tue ich mich allerdings etwas schwer, aber ich werde es für mich einfach ausblenden, denn Dein Thema macht mir Lust auf mehr und interessiert mich sehr.
    Liebe Grüße
    Anne

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    1. Liebe Anne,
      ich danke dir für deine netten Worte und freue mich, dass dir Thema und Aufmachung meines Blogs größtenteils gefallen. Dass das Vogelskelett (ja, da siehst du richtig) dem/ der ein oder anderen zu markaber ist, damit musste ich rechnen, aber ich sehe da weit mehr als einen toten Vogel, ich sehe da auch Leben, ich sehe Ästhetik, die filigrane Kunstfertigkeit der Natur und außerdem sehe ich da noch ein schräges Phantasiewesen… naja und zur Spurensuche finde ich es irgendwie auch passend, bin aber dennoch froh, wenn es dich nicht vom Inhalt abhält. 🙂
      lg. mo…

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